Tapeten

Die große Vielfalt an Tapeten macht die Wahl zwar nicht immer einfach, jedoch ist es gut zu wissen, womit man es zu tun hat.

Wir tapezieren mit

Papiertapeten

Wer kennt sie nicht - die gute alte Papiertapete. Hier gilt die Faustregel: je höher ihr Gewicht, desto höher ist ihre Qualität. Auch hier sind die Formen und Farbgebungen weit gefächert. Bedruckt, geprägt oder gerafft, geknittert oder einfach glatt.

  • Papiertapete
  • Papiertapete

Raufasertapete

Besteht aus zwei Papierschichten, die mit Holzfasern versetzt werden. Sehr beliebt, da kostengünstig und mehrfach überstreichbar. Im engeren Sinne keine Tapete, da ungefärbte Raufaser nach dem Verkleben erst einmal gestrichen werden muss.

Raufasertapete

Vliestapeten

Die klaren Vorteile dieser Sorte bestehen darin, dass man entgegen der Papiertapeten bei der Verarbeitung keine Weichzeiten einhalten muss. Zudem wird der Kleister direkt auf die Wand aufgebracht und die Vliestapete dann einfach ins "Kleisterbett" eingelegt. Vliestapeten sind sogar ohne weiteres in Nassbereichen einsetzbar. Diese Tapeten bestehen aus einem einseitig imprägnierten Vliesträgermaterial. Es besteht zum großen Teil aus Zellstoff und Textilfasern, die mit einem Bindemittel verdichtet werden.

Glasgewebe

Glasfasertapeten sind extrem strapazierfähige, überstreichbare Strukturwandbeläge aus Glasfaser. Glasfasertapete ist schwer entflammbar (B1 nach DIN 4102). Da bei der Herstellung keine brandhemmenden, toxischen Zusatzstoffe verwendet werden müssen, entstehen im Brandfall auch keine Giftgase. Glasfasertapeten sind dimensionsstabil, formstabil bei Nässe, verrottungsfest, wiederholt überstreichbar und zeichnen sich durch eine hohe Langlebigkeit aus.

Glasgewebe